Joura | feinste Luxuspfeifen | Karlheinz Joura
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Wie alles begann


1974 fertigte ich als Autodidakt spielerisch die ersten Pfeifen an. Diese Arbeit machte mir soviel Spaß, dass nach einem Jahr Pfeifenmachen die erste Pfeife bei einem Deutschen Händler angeboten wurde. Den bisherigen Beruf als Diplom-Sportlehrer gab ich innerhalb von drei Jahren auf und seit 1979 arbeite ich hauptberuflich als Pfeifenmacher.

Was mir beim Pfeifenmachen wichtig ist


Die Einfachheit zählt! Dabei sind für mich der Geschmack, die Qualität des Holzes und die Farbe die wichtigsten Kriterien, die sich sinnlich wahrnehmen lassen: Der Geschmack muss angenehm sein, er muss begeistern können. Die Holzqualität erkennt man sofort mit dem blossen Auge. Bei der Formgebung orientiere ich mich daher an klassischen Pfeifenformen, die ich so einfach wie möglich halte. Genauso wichtig wie die Qualität des Kopfes ist die Qualität des handgemachten Mundstücks, das aus Kautschuk besteht.


PRESSE



Artikel Karlheinz Joura and his Love of Freedom, auf Pipesmagazine.com, Rick Newcombe, September 2015.
HTML (Englisch)

Artikel im Buch In Search of Pipe Dreams, Rick Newcombe, 2003, 2. Auflage 2006, S. 178-184.
PDF (Englisch)

Artikel In Good Taste im Magazin Pipes and Tobaccos, Covertext: Karl-Heinz Joura's Pipemaking Art, Stephen A. Ross, 2005, S. 28-32.
PDF (Englisch)

Artikel 12.000 Euro für eine Pfeife auf Zeit.de, Markus Schlaufe, 01.11.2010.
HTML (Deutsch)

Bilderreihe von Britta Picznitzky auf Zeit.de, 01.11.2010.
HTML (Deutsch)

Artikel Auf der Suche nach dem hölzernen Gold im Magazin des Kurier am Sonntag, 27.12.2009.
PDF (Deutsch)

TV-Sendung Tach auch, zu Besuch beim Pfeifenmacher Karlheinz Joura in Bremen, 2013.
Video (Deutsch)











Karlheinz Joura Portrait